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	<title>Stereo Archive &#8211; SystMus</title>
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	<description>Online-Magazin des Instituts für Systematische Musikwissenschaft</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Mar 2025 10:05:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Stereo Archive &#8211; SystMus</title>
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	<item>
		<title>Stereo aufnehmen — Gitarre, Piano und mehr</title>
		<link>https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereo-aufnehmen-gitarre-piano-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justin Niestroj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 08:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY ‒ Tonstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[instrumentenakustik]]></category>
		<category><![CDATA[Raumakustik]]></category>
		<category><![CDATA[Recording]]></category>
		<category><![CDATA[Stereo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Stereo aufnehmen können Sie mit verschiedensten Techniken. Mit diesem Hands-On Tutorial lernen Sie den Mikrofonaufbau kennen und hören sich Beispiele an, sodass Sie entscheiden können, welche Technik Sie in Ihrer nächsten Aufnahme verwenden. Stereo aufnehmen: Aufbau In diesem Artikel... <a class="more-link" href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereo-aufnehmen-gitarre-piano-und-mehr/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereo-aufnehmen-gitarre-piano-und-mehr/">Stereo aufnehmen — Gitarre, Piano und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de">SystMus</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Stereo aufnehmen können Sie mit verschiedensten Techniken. Mit diesem Hands-On Tutorial lernen Sie den Mikrofonaufbau kennen und hören sich Beispiele an, sodass Sie entscheiden können, welche Technik Sie in Ihrer nächsten Aufnahme verwenden.</p>
<h2>Stereo aufnehmen: Aufbau</h2>
<p>In diesem Artikel will ich den praktischen Aufbau und das Hören der verschiedenen Stereomikrofontechniken erklären. Wenn Sie sich für die Theorie hinter diesem Aufbau erfahren wollen, lesen Sie unseren Artikel über die <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereomikrofonie-einfach-raeumlich-recorden/">Theorie und Geschichte der Stereomikrofonie</a>.</p>
<p>Die Audiobeispiele sollten einen möglichst hohen Praxisbezug haben. Aus diesem Grund habe ich einer Gitarre und ein <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/der-klavier-aufbau-bestandteile-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Flügel</a> in einem Tonstudio aufgenommen:</p>
<ul>
<li>Ich habe ein <a href="https://www.neumann.com/de-de/produkte/microphones/u-89-i/">Stereopaar von Neumann U89i Mikrofonen</a> benutzt. Diese sind umschaltbar. So konnte ich mit demselben Mikrofon Kugel, Niere und Achtbenutzen.</li>
<li>Die Mikrofone habe ich mit DAV BG1 verstärkt. Diese zeichnen sich durch ihren hohen Rauschabstand aus. Das bedeutet, dass diese Vorverstärker ein sehr sauberes Signal auch bei leisen Aufnahmen bieten.</li>
<li>Für die Vergleichbarkeit habe ich einen Abstand von <em>1,5</em> m zwischen Mikrofon und Gitarre/Flügel gewahrt. Dies ist nicht zwangsläufig der Abstand, den ich bei einer Produktion hätte.</li>
<li>Ich habe an der Gitarre als auch am Klavier ein G-Dur Akkord gespielt.</li>
</ul>
<div id="attachment_2462" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2462" class="wp-image-2462 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-300x169.png" alt="Eine Gitarre steht in einem Tonstudio." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-1024x576.png 1024w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-945x531.png 945w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-600x337.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie.png 1138w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2462" class="wp-caption-text">Die Gitarre, die für die Stereomikrofonie Aufnahmen verwendet wurde. Foto: Justin T. Niestroj</p></div>
<div id="attachment_2461" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2461" class="wp-image-2461 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie-300x169.png" alt="Ein Flügel steht in einem Tonstudio mit offenem Deckel." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie.png 853w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2461" class="wp-caption-text">Der Fügel, der für die Stereomikrofonie-Aufnahmen verwendet wurde. Foto: Justin T. Niestroj</p></div>
<p>Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass die Vergleichbarkeit der Aufnahmen hoch und praxisnah ist, im Gegensatz zu Laborbedingungen, wie in unserem <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/schalltoter-raum-so-sieht-er-aus-so-hoert-er-sich-an/">schalltoten Raum</a>. Der Raum, in dem ich die Aufnahmen durchgeführt habe, ist für Musikaufnahmen optimiert. Das bedeutet, dass er in einer Raum-in-Raum Konstruktion gebaut ist, um eine akustische Isolation zu bekommen. Dies schließt Störgeräusche aus. Zudem gibt es keine parallelen Wände, sodass kaum hörbare Raummoden entstehen. Außerdem ist der Raum durch Teppiche, Holzböden, Absorber und andere schall-optimierende Maßnahmen schön klingend eingerichtet. Wenn Sie selber Ihren Raum optimieren wollen, lesen Sie unseren Artikel zum <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/absorber-selber-bauen-so-gehts/">Absorber Selber Bauen</a>.</p>
<h2>Anordnung der Mikrofone in der Stereofonie</h2>
<p>Die Stereomikrofonierung ist, wie im anderen Artikel beschrieben, kein genaues Handwerk. Jede&#8217;r Produzent&#8217;in benutzt leicht andere Abstände und Winkel. Für diese Aufnahmen habe ich die theoretischen Vorgaben genau umgesetzt:</p>
<ul>
<li>Die Mikrofone wurden so aufgestellt, dass die „Mitte“ bei allen Aufnahmen am gleichen Ort war.</li>
<li>Die Kapseln wurden, wie bei Produktionen üblich, durch das auf den Kopf stellen eines Mikrofons so nah aneinander gestellt wie möglich.</li>
</ul>
<h2>Gitarre Stereo Aufnehmen</h2>
<p>Für die Gitarre wurden die Mikrofone wie auf den Abbildungen zu sehen aufgestellt:</p>
<div class="mceTemp"></div>
<div id="attachment_2467" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2467" class="wp-image-2467 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB-300x169.png" alt="Eine Steremikrofonie mit der AB Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB.png 853w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2467" class="wp-caption-text">Steremikrofonie mit der AB Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div>
<div id="attachment_2470" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2470" class="wp-image-2470 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY-300x169.png" alt="Stereo aufnehmen mit der XY Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2470" class="wp-caption-text">Steremikrofonie mit der XY Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div>
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<div id="attachment_2469" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2469" class="wp-image-2469 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF-300x169.png" alt="Eine Steremikrofonie mit der ORTF Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2469" class="wp-caption-text">Steremikrofonie mit der ORTF Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div>
<div id="attachment_2468" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2468" class="wp-image-2468 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS-300x169.png" alt="Eine Steremikrofonie mit der MS Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2468" class="wp-caption-text">Steremikrofonie mit der MS Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div>
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<p>Bei den Aufnahmen für die Gitarre saß der Musiker auf dem Klavierhocker. Wie man auf den Bildern erkennen kann, ist die Ausrichtung der „Mitte“ immer gleich, bei allen Techniken. Die Beispiele sind immer in der Reihenfolge: AB, XY, MS und ORTF. Das Resultat können Sie hier hören:</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-2456-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_gitarre.mp3?_=1" /><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_gitarre.mp3">https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_gitarre.mp3</a></audio>
<p>Bitte hören Sie sich die Aufnahmen auf Kopfhören oder mit <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/lautsprecher-richtig-aufstellen-zum-musikmischen/">Boxen im Stereodreieck</a> an.</p>
<h2>Piano Stereo Aufnehmen</h2>
<p>Für den Flügel wurden die Mikrofone wie auf den Abbildungen zu sehen aufgestellt:</p>
<div id="attachment_2463" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2463" class="wp-image-2463 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB-300x169.png" alt="Eine Steremikrofonie mit der AB Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2463" class="wp-caption-text">Eine Steremikrofonie mit der AB Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div>
<div id="attachment_2466" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2466" class="wp-image-2466 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY-300x169.png" alt="Stereo recording mit der XY Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2466" class="wp-caption-text">Eine Steremikrofonie mit der XY Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div>
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<div id="attachment_2464" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2464" class="wp-image-2464 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS-300x169.png" alt="Stereo aufnehmen mit der MS Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2464" class="wp-caption-text">Eine Steremikrofonie mit der MS Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div>
<div id="attachment_2465" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2465" class="wp-image-2465 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF-300x169.png" alt="Stereoaufnahme mit der ORTF Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2465" class="wp-caption-text">Eine Steremikrofonie mit der ORTF Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div>
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<p>Auch hier sind die Beispiele in folgender Reihenfolge: AB, XY, MS und ORTF.</p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-2456-2" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_fluegel.mp3?_=2" /><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_fluegel.mp3">https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_fluegel.mp3</a></audio>
<p>Durch die Hörbeispiele haben Sie nun viele verschiedene Möglichkeiten bei Ihrer nächsten Produktion die Stereofonie zu versuchen. Bedenken Sie aber immer dabei, dass diese Techniken gute Anfänge sind, jedoch am Ende Sie das benutzen sollten, was für Ihre Anwendung am besten klingt. Experimentieren Sie mit den Mikrofonpositionen. Beispielsweise können Sie bei der Gitarre durch den Abstand den Anteil an Saitengeräuschen beeinflussen.</p>
<p>Eine spannende, aber gänzlich andere Art der Mikrofonierung sind <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/binaural-audio-wie-es-klingt-und-funktioniert/">Kunstkopf-Aufnahmen für Binaural Audio</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereo-aufnehmen-gitarre-piano-und-mehr/">Stereo aufnehmen — Gitarre, Piano und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de">SystMus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stereomikrofonie — Einfach räumlich recorden</title>
		<link>https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereomikrofonie-einfach-raeumlich-recorden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justin Niestroj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 05:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Definitionen ‒ Musik]]></category>
		<category><![CDATA[DIY ‒ Tonstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrofonierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stereo]]></category>
		<category><![CDATA[Stereomikrofonie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/?p=1212</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stereomikrofonie ist das Mikrofonieren von einem Instrument oder eine Gruppe von Instrumenten mit zwei Mikrofonen. Wie das geht, warum Stereomikrofonie oft besser ist als nur ein Mikrofon zu benutzten und wie Sie dadurch Ihre Aufnahme auf ein neues Level bringen... <a class="more-link" href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereomikrofonie-einfach-raeumlich-recorden/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereomikrofonie-einfach-raeumlich-recorden/">Stereomikrofonie — Einfach räumlich recorden</a> erschien zuerst auf <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de">SystMus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stereomikrofonie ist das Mikrofonieren von einem Instrument oder eine Gruppe von Instrumenten mit zwei Mikrofonen. Wie das geht, warum Stereomikrofonie oft besser ist als nur ein Mikrofon zu benutzten und wie Sie dadurch Ihre Aufnahme auf ein neues Level bringen können, erfahren Sie hier.</p>
<h2>Geschichte der Stereomikrofonie</h2>
<p>Die meiste Musik, die heute konsumiert wird, ist in Stereo. Stereo bedeutet meist, dass die Musik auf zwei Kanälen abgespielt wird. Die ersten Experimente 1931 stammen von Alan Dower Blumlein aus der <a href="https://www.universalmusic.com/label/emi/">Forschungsabteilung von EMI</a>. Er meldete mehrere Patente für verschiedene Arten von Stereomikrofonierung an. Viele davon gelten heute als Standard. Dazu gehören AB, M/S und XY. Zudem ist die Blumlein Technik nach ihm benannt. Die erste Stereoaufnahme gelang Blumlein 1934. Die erste kommerziell verfügbare Stereoaufnahme wurde 1957 veröffentlicht. </p>
<h2>Wie funktioniert Stereomikrofonie?</h2>
<p>In der Stereomikrofonierung benutzten Sie zwei Mikrofone, um durch eine Laufzeit- und/oder Pegeldifferenz für jeden Kanal ein unterschiedliches Signal zu erzeugen. Durch die Kombination beider Kanäle im Mix können Sie Klangereignisse an einer bestimmten Stelle orten oder Instrumente über die ganze Stereobreite strecken. Dafür haben Blumlein und andere verschiedene Techniken entwickelt, die alle andere Eigenschaften haben und dementsprechend für unterschiedliche Anwendungen geeignet sind. </p>
<h2>AB Stereo-Mikrofonierung</h2>
<p>Die AB Mikrofonierung ist eine reine Laufzeitstereofonie. Stellen Sie dazu zwei Kugelmikrofone in einem Abstand von <em>25</em> bis <em>40</em> cm zueinander auf.</p>
<ul>
<li>Das linke Mikrofon ist nur aus dem linken, das rechte Mikrofon nur aus dem rechten Lautsprecher zu hören.</li>
<li>Liegt eine Schallquelle weiter links, kommt ihr Signal deutlich früher am linken, als am rechten Mikrofon an.</li>
<li>Durch den Laufzeitunterschied auf dem linken und rechten Kanal orten Sie das Signal an der entsprechenden Stelle.</li>
<li>AB-Mikrofonierung eignet sich daher zum Beispiel um ganze Ensembles oder Chöre aufzunehmen.</li>
<li>Je weiter der Abstand zwischen den Mikrofonen, desto kleiner wird der Winkel, den Sie abbilden können</li>
<li>AB Mikrofonierung ist nicht monokompatibel. Werden also beide Signale zusammengemischt, wie bei einer Mono-Bluetooth-Box, ändern sich die Lautstärke und die Klangfarbe des aufgenommenen Instruments.</li>
<li>Stellen Sie die Mikrofone in einem breiteren Abstand als die 40 cm auf, spricht man von einem Groß-AB. </li>
<li>Benutzten Sie Groß-AB für Raumklänge und nicht für die akkurate Wiedergabe des Klangs von einem Instrument.</li>
</ul>
<div id="attachment_1410" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1410" class="wp-image-1410 size-full" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/09/stereo-mikrofonierung-ab.png" alt="Stereomikrofonie mit AB-Technik: Zwei Mikrofone mit etwas mehr als Ohrenabstand." width="300" height="169" /><p id="caption-attachment-1410" class="wp-caption-text">Stereomikrofontechnik „AB“: Kugelmikrofone mit etwas mehr als Ohrenabstand. Nach: Ziemer 2017</p></div>
<h2>XY Stereo-Mikrofonierung</h2>
<p>XY Mikrofonierung ist im Gegensatz zur AB Mikrofonierung eine reine Intensitätsmikrofonierung. Die Pegeldifferenz zwischen den Mikrofonen ist ausschlaggebend für die Ortung. Für diese Art der Mikrofonierung sind Nieren am weitesten verbreitet, aber auch Super- und Hyperniere, sowie Achten kommen zum Einsatz.</p>
<ul>
<li>Legen Sie die Mikrofone so übereinander, dass die beiden Mikrofonkapseln auf gleicher Höhe sind.</li>
<li>Dabei zeigt das X-Mikrofon nach links und das Y-Mikrofon nach rechts.</li>
<li>Geläufig ist ein Öffnungswinkel von 90 Grad. Jedes Mikrofon ist hier zu 45 Grad in eine Richtung geneigt.</li>
<li>Die Mitte des Winkels zeigt zur Schallquelle.</li>
<li>Je größer der Öffnungswinkel, desto kleiner die Stereo-Breite.</li>
<li>Diese Mikrofonierungstechnik ist monokomatibel.</li>
</ul>
<div id="attachment_1407" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1407" class="wp-image-1407 size-full" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/09/stereomikrofonie-xy.png" alt="Grafische Darstellung der Stereomikrofontechnik „XY“." width="300" height="169" /><p id="caption-attachment-1407" class="wp-caption-text">Grafische Darstellung der Stereomikrofontechnik „XY“. Nach: Ziemer 2017</p></div>
<h2>MS Stereo-Mikrofonierung</h2>
<p>Das MS Mikrofonierungssystem ist auch eine Pegel- bzw. Intensitätsstereofonie. Jedoch ist hier im Gegensatz zum XY-System nicht ein Mikrofon ein Kanal. Das M steht für „Mid“ oder „Mitte“ und das S für „Side“ oder „Seite“.</p>
<ul>
<li>Das M-Mikrofon ist als Monosignal in der Mitte also zu gleichen Teilen auf beide Kanäle gemischt.</li>
<li>Benutzten Sie hier jedes Mikrofon außer einer Acht. In der Praxis ist es jedoch häufig eine Niere oder ein omnidirektionales Mikrofon.</li>
<li>Eine Niere richten Sie unmittelbar auf das Schallereignis.</li>
<li>Das S-Mikrofon ist eine Acht und wird mit -90 Grad Versatz zum M-Mikrofon aufgestellt. Es wird nach Links gedreht.</li>
<li>Die Kapseln sollten so dicht wie möglich aneinander sein.</li>
<li>Um schlussendlich auch ein Stereosignal zu hören, müssen Sie nun den S-Kanal in Ihrer DAW duplizieren und in einer Spur die Polarität ändern.</li>
<li>Pannen Sie diese beiden in die Mitte, hören Sie nichts. Pannen Sie das S-Signal also nach links, und das verpolte S-Signal nach rechts.</li>
<li>Durch den Pegel der beiden S-Kanäle können Sie im Mix flexibel steuern, wie breit ihr Stereosignal werden soll. Je lauter die beiden S, desto breiter der Mix.</li>
</ul>
<div id="attachment_1408" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1408" class="wp-image-1408 size-full" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/09/stereomikrofonie-ms.png" alt="Stereomikrofontechnik „MS“ mit einem onmidirektionalen und einem Acgter-Mikrofon" width="300" height="169" /><p id="caption-attachment-1408" class="wp-caption-text">Stereomikrofontechnik „MS“. Ein omnidirektionales und ein Achter-Mikrofon nah beieinander. Nach: Ziemer 2017</p></div>
<h2>ORTF Stereo-Mikrofonierung</h2>
<p>Die ORTF Mikrofonierung wurde 1960 von Ingenieuren des französischen Rundfunks erfunden. Es ist eine Kombination aus der Intensitätsstereofonie und der Laufzeitstereofonie. Hier sind beide Stereofonien in etwa gleichwertig vertreten, weswegen ORTF eine sehr präzise und saubere Stereofonie ist.</p>
<ul>
<li>Wie bei der AB-Mikrofonierung ist das linke Mikrofon ausschließlich für den linken Kanal und das rechte Mikrofon ausschließlich für den rechten Kanal.</li>
<li>Stellen Sie zwei Mikrofone mit Nierencharakteristik in einem Abstand von circa <em>17,5</em> cm voneinander auf. Dies entspricht in etwa dem Abstand unserer Ohren.</li>
<li>Die Mikrofone sollten jetzt in etwa <em>55</em> Grad von der Mitte geöffnet sein. So erreichen Sie eine natürliche Breite von <em>100</em>%.</li>
<li>Wie beim XY-Verfahren können Sie beim ORTF mit einer Vergrößerung des Winkels der Mikrofone den abgebildeten Winkel verkleinern.</li>
<li>Das ORTF ist durch die Pegelstereofonie auch zu großen Teilen Monokompatibel. Die Mikrofone stehen nah genug aneinander.</li>
</ul>
<div id="attachment_1409" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1409" class="wp-image-1409 size-full" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/09/stereomikrofonie-ortf.png" alt="Stereomikrofontechnik „ORTF“ mit zwei Nierenmikrofonen." width="300" height="169" /><p id="caption-attachment-1409" class="wp-caption-text">Stereomikrofontechnik „ORTF“: Nach außen geneigte Nierenmikrofone mit <em>17,5</em> cm Abstand. Nach: Ziemer 2017</p></div>
<p>Die ORTF Mikrofonierung wird zudem auch für das <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/binaural-audio-wie-es-klingt-und-funktioniert/" target="_blank" rel="noopener">Erstellen von Binaural Audio</a> verwendet. Durch den oben genannten Abstand von <em>17,5</em> cm, nähert sich diese Technik gut der menschlichen Wahrnehmung an, auch wenn natürlich im Gegensatz zum Kunstkopf, die Schulter und Kopfreflexionen nicht berücksichtigt werden.</p>
<h2>Anwendung von Stereomikrofonie</h2>
<p>Die Anwendung von Stereomikrofonie sind vielfältig. In folgenden Fällen sollten Sie bei Ihren Aufnahmen Stereomikrofonie ausprobieren:</p>
<ul>
<li>Aufnahme von Instrumenten wie einem Schlagzeug und einem Klavier/Flügel.
<ul>
<li>Diese Instrumente sind groß und haben für den Menschen eine breite Abbildung.</li>
</ul>
</li>
<li>Aufnahme von Instrumenten, die Sie künstlich größer wirken lassen wollen („Larger than Life“)
<ul>
<li>In einem Song, wo Sie nur eine akustische Gitarre und Gesang haben, können Sie die Gitarre so sehr groß und kraftvoll wirken lassen.</li>
</ul>
</li>
<li>Aufnahme von homogenen Klangensemble
<ul>
<li>Dazu zählen beispielsweise Orchester, Bigbands oder Chöre.</li>
<li>Diese Gruppen haben einen Gesamtklang, der mit einzelnen Mikrofonen schlecht eingefangen werden kann.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Bitte bedenken Sie jedoch, dass Stereomikrofonie oft voraussetzt, dass die Akustik des Raums, in dem Sie aufnehmen, von guter Qualität ist. Um Ihre Raumakustik zu optimieren, können Sie unter Anleitung unserer Artikel die <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/nachhallzeit-berechnen-wie-funktioniert-es-genau/">Nachhallzeit prognostizieren</a>, die <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/nachhallzeit-selbst-messen-so-funktionierts/">Nachhallzeit selber messen</a>, und <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/absorber-selber-bauen-so-gehts/">Absorber selber bauen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Literatur zur Stereomikrofonierung</h3>
<p>Dickreiter, Michael: Handbuch der Tonstudiotechnik, 5. völlig neu bearbeitete und ergänzte Auflage, De Gruyter: München et al. 1987.</p>
<p>Ziemer, Tim, „<a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-47292-8_10" target="_blank" rel="noopener">Source Width in Music Production. Methods in Stereo, Ambisonics, and Wave Field Synthesis</a>“, in: Albrecht Schneider: <a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-319-47292-8" target="_blank" rel="noopener">Studies in Musical Acoustics and Psychoacoustics</a>. Springer: Cham 2017</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereomikrofonie-einfach-raeumlich-recorden/">Stereomikrofonie — Einfach räumlich recorden</a> erschien zuerst auf <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de">SystMus</a>.</p>
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