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	<title>Recording Archive &#8211; SystMus</title>
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	<description>Online-Magazin des Instituts für Systematische Musikwissenschaft</description>
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	<title>Recording Archive &#8211; SystMus</title>
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		<title>Homestudio einrichten — Was brauchen Sie?</title>
		<link>https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/homestudio-einrichten-was-brauchen-sie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justin Niestroj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 08:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY ‒ Tonstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Homestudio]]></category>
		<category><![CDATA[Recording]]></category>
		<category><![CDATA[tonstudio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Homestudio einrichten war vor wenigen Jahrzehnten noch unvorstellbar. Heute ist das Tonstudio bereits für viele Musiker&#8217;innen im eigenen Haus. Statt in ein teures Studio zu fahren, nehmen Amateurmusiker&#8217;innen aber auch Weltstars wie Billie Eilish heute die Hits von morgen... <a class="more-link" href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/homestudio-einrichten-was-brauchen-sie/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Homestudio einrichten war vor wenigen Jahrzehnten noch unvorstellbar. Heute ist das Tonstudio bereits für viele Musiker&#8217;innen im eigenen Haus. Statt in ein teures Studio zu fahren, nehmen Amateurmusiker&#8217;innen aber auch Weltstars wie Billie Eilish heute die Hits von morgen in ihrem Schlafzimmer auf. Doch was brauchen Sie, um zu Hause erfolgreich ein Homestudio einzurichten? Wir verraten es Ihnen hier.</p>
<h2>Geschichte des Homestudios</h2>
<p>Das Homestudio, wie wir es heute kennen, begann in den frühen 2000er Jahren. Zu dieser Zeit hatten immer mehr Menschen eigene Computer zu Hause, die mit jedem Jahr leistungsfähiger wurden. Damit waren sie in der Lage DAWs (Digital Audio Workstations) zu benutzen. DAWs waren zu diesem Zeitpunkt nichts Neues. Bereits ab Anfang der 1980er Jahre wurden zuerst Midi-Sequenzer (1983) und dann 1989 das erste „digitale Tonbandgerät“ entwickelt. „Sound Tools“ von Digidesign konnte bereits nicht-destruktiv editieren. Diese Innovation erlaubte es, Audiomaterial zu schneiden und wieder zusammenzufügen, ohne ein Tonband physisch zu durchtrennen. Auch Funktionen wie Rückgängig machen waren so möglich. Diese Aufnahme konnte zudem direkt auf dem Computer erfolgen. Die Weiterentwicklung „Pro Tools“ ist auch heute noch eine verbreitete DAW.</p>
<p>Cubase VST war der nächste große Schritt für die DAW:</p>
<ol>
<li>Sie konnte 32 Spuren Audio aufnehmen</li>
<li>Ein Mixer-Fenster orientierte sich an dem klassischen Aufbau eines Mischpultes</li>
<li>Eine Möglichkeit um <a href="https://praxistipps.chip.de/general-midi-was-ist-das_37661" target="_blank" rel="noopener">MIDI</a> zu editieren und eine Notation waren eingebaut</li>
<li>Die Entwicklung von <a href="https://praxistipps.chip.de/was-ist-ein-plugin-bzw-ein-addon_2863" target="_blank" rel="noopener">Plugins</a> erlaubten die vollständige Nachstellung eines klassischen Tonstudios</li>
</ol>
<p>Durch diese Innovationen war es fort an möglich, auf immer kleineren und leistungsfähigeren Computern ganze Studioproduktionen durchzuführen. Und auch heute ist die DAW das Herz eines (Home-)Studios.</p>
<h2>Digital Audio Workstation — das Herz Ihres Homestudios</h2>
<p>Wichtigster Teil Ihres Homestudios ist Ihre DAW. Mit der DAW können Sie an Ihrem Computer Audiosignale aufnehmen, Software-Instrumente benutzen und diese anschließend zusammenmischen. Für DAWs gibt es sehr viele Verschiedene zur Auswahl. Wichtig bei der Auswahl ist neben Preis natürlich auch die Spezialisierung der DAW. </p>
<h3><strong>Klassische DAWs</strong></h3>
<p>Klassische DAWs bezeichnet alle DAWs, welche vom Signalfluss und Interface einem analogen Tonstudio mit Mischpult am nächsten kommen. Hierzu gehören:</p>
<ol>
<li>Pro Tools</li>
<li>Logic Pro X</li>
<li>Cubase</li>
<li>Nuendo</li>
<li>Reaper</li>
<li>Studio One</li>
</ol>
<p>Diese DAWs sind oft in Tonstudios zu finden, die große Multitrack-Recordings bewältigen. Oft fangen hier Produktionen mit Aufnahmen einer Band an und gehen dann in die Produktion mit MIDI-Pattern über. Denn die oben genannten DAWs sind auch alle in der Lage MIDI zu verarbeiten, Beats zu bauen und andere Dinge zu tun, jedoch kann das mit Produktions-DAWs einfacher sein. </p>
<div id="attachment_2482" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2482" class="wp-image-2482 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/PT_Edit-300x169.png" alt="Eine DAW (Protools) mit einer Produktion, die durch ein Multitrack Recording gestartet wurde. Dies ist die Edit Ansicht." width="300" height="169" /><p id="caption-attachment-2482" class="wp-caption-text">ProTools als Beispiel des Aufbaus einer typischen „klassichen DAW“. Diese Ansicht zeigt das Edit Fenster. Screenshot: Justin T. Niestroj</p></div>
<div id="attachment_2483" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2483" class="wp-image-2483 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/PT_Mix-300x169.png" alt="Eine DAW (Protools) mit einer Produktion, die durch ein Multitrack Recording gestartet wurde. Dies ist die Mix Ansicht." width="300" height="169" /><p id="caption-attachment-2483" class="wp-caption-text">ProTools als Beispiel des Aufbaus einer typischen „klassichen DAW“. Diese Ansicht zeigt das Mix-Fenster. Screenshot: Justin T. Niestroj</p></div>
<h3> </h3>
<h3> </h3>
<h3> </h3>
<h3> </h3>
<h3> </h3>
<h3>Produktions-DAWs</h3>
<p>Einen anderen Ansatz fahren die Hersteller von Produktions-DAWs. Diese können auch Aufnehmen und Audio verarbeiten, jedoch ist das Programm mehr auf Patterns, MIDI-Verarbeitung und Effekte ausgelegt. Hierzu gehören z. B.</p>
<ol>
<li>Ableton Live</li>
<li>FL Studio</li>
<li>Bitwig Studio</li>
</ol>
<p>Diese DAWs können auch Audio aufnehmen, verarbeiten und große Multitrack-Recordings machen, jedoch sind sie für das reine Recording nicht intuitiv. Aus dem Grund sind hier oft elektronische Produktionen zu Hause, die Pattern-basierend Beats bauen, wie z. B. Hiphop oder <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/was-ist-acid-techno/" target="_blank" rel="noopener">Acid-Techno</a>. Mit jeder DAW können Sie Hits produzieren und sich voll und ganz austoben. Die Programme unterscheiden sich vor allem im Workflow.</p>
<p>Innerhalb Ihrer DAW haben Sie die Möglichkeit, sogenannte Plugins zu benutzen. Plugins sind Zusatzprogramme, mit denen Sie bestimmte Effekte, wie Equalizer, Kompressor oder Hall in Ihrer DAW benutzen können. Die meisten DAWs haben aber eigene Plugins, die schon beim Kauf inklusive sind, sodass Sie gleich loslegen können.</p>
<div id="attachment_2481" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2481" class="wp-image-2481 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/ABleton_Live-300x169.png" alt="Eine DAW (Ableton Live) mit einer Produktion, die aus Pattern besteht." width="300" height="169" /><p id="caption-attachment-2481" class="wp-caption-text">Ableton Live als Beispiel des Aufbaus einer typischen „Produktions DAW“. Screenshot: Justin T. Niestroj</p></div>
<h2>Audio Interface — Ihre Analog/Digital Schnittstelle</h2>
<p>Der nächste Baustein in Ihrem Homestudio ist ein Audio Interface. Diese kommen in allen Formen und Farben, tun in der Essenz aber alle das gleiche: Ihre analogen Signale (z. B. von einem Mikrofon oder einer E-Gitarre) in digitale Signale wandeln. Dazu haben Interfaces einen sogenannten A/D und D/A Wandler (Analog/Digital, Digital/Analog). Interfaces fungieren als Audioein- und Ausgabegerät für Ihre DAW. Was für ein Interface Sie brauchen, hängt maßgeblich von Ihrer Anwendung ab. Das bedeutet, wenn Sie vier Signale gleichzeitig aufnehmen wollen, benötigen Sie ein Interface mit vier Inputs. Für den Anfang reicht ein Zweikanal-Interface. Hier gibt es viel Auswahl von verschiedenen Herstellern für unter 200 Euro. Achten Sie beim Kauf aber auf folgende Kriterien:</p>
<ul>
<li>Anzahl und Art der Eingangsbuchse (XLR/Klinke/Line in oder Kombi Buchse)</li>
<li>Anzahl der Audioausgänge (wie viele Lautsprecher möchten Sie benutzen?)</li>
<li>USB-Bus-Power oder mit Stromversorgung mit Kabel</li>
<li>Qualität und Rauschabstand der Pre-Amps</li>
</ul>
<div id="attachment_2484" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2484" class="wp-image-2484 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/audio-3673105_1280_16x9-300x169.png" alt="Ein Audio-Interface fürs Homestudio." width="300" height="169" /><p id="caption-attachment-2484" class="wp-caption-text">Ein typisches Einsteiger-Audio-Interface. Quelle: Pixabay.</p></div>
<h2>Abhören im Homestudio — Studio Monitore (Lautsprecher) oder Kopfhörer?</h2>
<p>Als Nächstes entscheiden Sie, wie Sie Ihr Audiomaterial abhören. Hier bieten sich kleine Studiomonitore (Lautsprecher, die für das Mischen gemacht sind) auch schon am Anfang an. Diese haben eine andere Wahrnehmung und Wiedergabe als Kopfhörer. Auch hier gibt es Modelle für Einsteiger&#8217;innen für 200 Euro oder weniger. Zudem ist es auf lange Sicht angenehmer für die Ohren. Unser Artikel unterstützt Sie dabei, <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/lautsprecher-richtig-aufstellen-zum-musikmischen/" target="_blank" rel="noopener">Lautsprecher richtig aufzustellen</a>.</p>
<p>Aber auch ein paar Kopfhörer sollte nicht fehlen:</p>
<ul>
<li>Kopfhörer brauchen Sie, um beim Aufnehmen den Backing Track oder das Metronom-Klicken zu hören</li>
<li>Zudem eignen sich Kopfhörer gut zum Mischen und Gegenchecken, da viel Musik auf Kopfhören gehört wird</li>
<li>Sie können damit arbeiten, ohne andere zu stören</li>
</ul>
<h2>Aufnehmen im Homestudio — Brauchen Sie ein Mikrofon?</h2>
<p>Welches Mikrofon Sie benötigen, ist davon abhängig, was Sie in Ihrem Tonstudio vorhaben. Wenn Sie nur Beats bauen wollen, ist ein Mikrofon zwar hilfreich, aber nicht zwingend notwendig. Für Gesangsaufnehmen brauchen Sie ein Mikrofon. Oft bieten Hersteller Bundles mit einem Interface an, um Einsteiger&#8217;innen ein kostengünstiges Angebot zu machen. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stimme-aufnehmen-so-geht-es-richtig/" target="_blank" rel="noopener">Stimme aufzunehmen</a>, Instrumente <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereomikrofonie-einfach-raeumlich-recorden/" target="_blank" rel="noopener">in Stereo aufzunehmen</a>, und <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereo-aufnehmen-gitarre-piano-und-mehr/" target="_blank" rel="noopener">Stereo-Recording-Techniken zu vergleichen</a>.</p>
<h2>Sonstiges für Ihr Homestudio</h2>
<p>Es fallen beim Einrichten Ihres Tonstudios zudem immer noch viele Kleinigkeiten an:</p>
<ul>
<li>Kabel für Mikros, Studiomonitore, Kopfhörer</li>
<li>Mehrfachsteckdosen</li>
<li>Adapter von 6,3 auf 3,5 mm Klinge (große und kleine Kopfhörerbuchse)</li>
</ul>
<p>Jetzt sind Sie bereit für Ihre erste Aufnahme und Mischung in Ihrem Homestudio. Das schöne ist, dass Sie je nach Bedarf einzelne Elemente verbessern können. So wird Ihr Homestudio, zum Beispiel mit einem besseren Mikrofon, stetig optimiert. Auch ein Midi-Keyboard, um Instrumente einzuspielen, findet man in den meisten Homestudios. Wenn Sie Ihr Studio im Klang noch etwas professioneller gestalten wollen, können Sie <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/absorber-selber-bauen-so-gehts/">Absorber Selber Bauen</a> und die Grundlagen des <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/audio-mastering-definition-und-einfuehrung/">Audio-Masterings erlernen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stereo aufnehmen — Gitarre, Piano und mehr</title>
		<link>https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereo-aufnehmen-gitarre-piano-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Justin Niestroj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 08:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DIY ‒ Tonstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[instrumentenakustik]]></category>
		<category><![CDATA[Raumakustik]]></category>
		<category><![CDATA[Recording]]></category>
		<category><![CDATA[Stereo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Stereo aufnehmen können Sie mit verschiedensten Techniken. Mit diesem Hands-On Tutorial lernen Sie den Mikrofonaufbau kennen und hören sich Beispiele an, sodass Sie entscheiden können, welche Technik Sie in Ihrer nächsten Aufnahme verwenden. Stereo aufnehmen: Aufbau In diesem Artikel... <a class="more-link" href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereo-aufnehmen-gitarre-piano-und-mehr/">Weiterlesen &#8594;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Stereo aufnehmen können Sie mit verschiedensten Techniken. Mit diesem Hands-On Tutorial lernen Sie den Mikrofonaufbau kennen und hören sich Beispiele an, sodass Sie entscheiden können, welche Technik Sie in Ihrer nächsten Aufnahme verwenden.</p>
<h2>Stereo aufnehmen: Aufbau</h2>
<p>In diesem Artikel will ich den praktischen Aufbau und das Hören der verschiedenen Stereomikrofontechniken erklären. Wenn Sie sich für die Theorie hinter diesem Aufbau erfahren wollen, lesen Sie unseren Artikel über die <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereomikrofonie-einfach-raeumlich-recorden/">Theorie und Geschichte der Stereomikrofonie</a>.</p>
<p>Die Audiobeispiele sollten einen möglichst hohen Praxisbezug haben. Aus diesem Grund habe ich einer Gitarre und ein <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/der-klavier-aufbau-bestandteile-geschichte/" target="_blank" rel="noopener">Flügel</a> in einem Tonstudio aufgenommen:</p>
<ul>
<li>Ich habe ein <a href="https://www.neumann.com/de-de/produkte/microphones/u-89-i/">Stereopaar von Neumann U89i Mikrofonen</a> benutzt. Diese sind umschaltbar. So konnte ich mit demselben Mikrofon Kugel, Niere und Achtbenutzen.</li>
<li>Die Mikrofone habe ich mit DAV BG1 verstärkt. Diese zeichnen sich durch ihren hohen Rauschabstand aus. Das bedeutet, dass diese Vorverstärker ein sehr sauberes Signal auch bei leisen Aufnahmen bieten.</li>
<li>Für die Vergleichbarkeit habe ich einen Abstand von <em>1,5</em> m zwischen Mikrofon und Gitarre/Flügel gewahrt. Dies ist nicht zwangsläufig der Abstand, den ich bei einer Produktion hätte.</li>
<li>Ich habe an der Gitarre als auch am Klavier ein G-Dur Akkord gespielt.</li>
</ul>
<p><div id="attachment_2462" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2462" class="wp-image-2462 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-300x169.png" alt="Eine Gitarre steht in einem Tonstudio." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-1024x576.png 1024w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-945x531.png 945w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie-600x337.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_Stereomikrofonie.png 1138w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2462" class="wp-caption-text">Die Gitarre, die für die Stereomikrofonie Aufnahmen verwendet wurde. Foto: Justin T. Niestroj</p></div></p>
<p><div id="attachment_2461" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2461" class="wp-image-2461 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie-300x169.png" alt="Ein Flügel steht in einem Tonstudio mit offenem Deckel." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_Stereomikrofonie.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2461" class="wp-caption-text">Der Fügel, der für die Stereomikrofonie-Aufnahmen verwendet wurde. Foto: Justin T. Niestroj</p></div></p>
<p>Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass die Vergleichbarkeit der Aufnahmen hoch und praxisnah ist, im Gegensatz zu Laborbedingungen, wie in unserem <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/schalltoter-raum-so-sieht-er-aus-so-hoert-er-sich-an/">schalltoten Raum</a>. Der Raum, in dem ich die Aufnahmen durchgeführt habe, ist für Musikaufnahmen optimiert. Das bedeutet, dass er in einer Raum-in-Raum Konstruktion gebaut ist, um eine akustische Isolation zu bekommen. Dies schließt Störgeräusche aus. Zudem gibt es keine parallelen Wände, sodass kaum hörbare Raummoden entstehen. Außerdem ist der Raum durch Teppiche, Holzböden, Absorber und andere schall-optimierende Maßnahmen schön klingend eingerichtet. Wenn Sie selber Ihren Raum optimieren wollen, lesen Sie unseren Artikel zum <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/absorber-selber-bauen-so-gehts/">Absorber Selber Bauen</a>.</p>
<h2>Anordnung der Mikrofone in der Stereofonie</h2>
<p>Die Stereomikrofonierung ist, wie im anderen Artikel beschrieben, kein genaues Handwerk. Jede&#8217;r Produzent&#8217;in benutzt leicht andere Abstände und Winkel. Für diese Aufnahmen habe ich die theoretischen Vorgaben genau umgesetzt:</p>
<ul>
<li>Die Mikrofone wurden so aufgestellt, dass die „Mitte“ bei allen Aufnahmen am gleichen Ort war.</li>
<li>Die Kapseln wurden, wie bei Produktionen üblich, durch das auf den Kopf stellen eines Mikrofons so nah aneinander gestellt wie möglich.</li>
</ul>
<h2>Gitarre Stereo Aufnehmen</h2>
<p>Für die Gitarre wurden die Mikrofone wie auf den Abbildungen zu sehen aufgestellt:</p>
<div class="mceTemp"></div>
<p><div id="attachment_2467" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2467" class="wp-image-2467 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB-300x169.png" alt="Eine Steremikrofonie mit der AB Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Giatrre_AB.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2467" class="wp-caption-text">Steremikrofonie mit der AB Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div></p>
<p><div id="attachment_2470" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2470" class="wp-image-2470 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY-300x169.png" alt="Stereo aufnehmen mit der XY Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_XY.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2470" class="wp-caption-text">Steremikrofonie mit der XY Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div></p>
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<p><div id="attachment_2469" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2469" class="wp-image-2469 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF-300x169.png" alt="Eine Steremikrofonie mit der ORTF Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_ORTF.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2469" class="wp-caption-text">Steremikrofonie mit der ORTF Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div></p>
<p><div id="attachment_2468" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2468" class="wp-image-2468 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS-300x169.png" alt="Eine Steremikrofonie mit der MS Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Gitarre_MS.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2468" class="wp-caption-text">Steremikrofonie mit der MS Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div></p>
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<p>Bei den Aufnahmen für die Gitarre saß der Musiker auf dem Klavierhocker. Wie man auf den Bildern erkennen kann, ist die Ausrichtung der „Mitte“ immer gleich, bei allen Techniken. Die Beispiele sind immer in der Reihenfolge: AB, XY, MS und ORTF. Das Resultat können Sie hier hören:</p>
<p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-2456-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_gitarre.mp3?_=1" /><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_gitarre.mp3">https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_gitarre.mp3</a></audio></p>
<p>Bitte hören Sie sich die Aufnahmen auf Kopfhören oder mit <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/lautsprecher-richtig-aufstellen-zum-musikmischen/">Boxen im Stereodreieck</a> an.</p>
<h2>Piano Stereo Aufnehmen</h2>
<p>Für den Flügel wurden die Mikrofone wie auf den Abbildungen zu sehen aufgestellt:</p>
<p><div id="attachment_2463" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2463" class="wp-image-2463 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB-300x169.png" alt="Eine Steremikrofonie mit der AB Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_AB.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2463" class="wp-caption-text">Eine Steremikrofonie mit der AB Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div></p>
<p><div id="attachment_2466" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2466" class="wp-image-2466 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY-300x169.png" alt="Stereo recording mit der XY Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_XY.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2466" class="wp-caption-text">Eine Steremikrofonie mit der XY Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div></p>
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<p><div id="attachment_2464" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2464" class="wp-image-2464 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS-300x169.png" alt="Stereo aufnehmen mit der MS Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_MS.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2464" class="wp-caption-text">Eine Steremikrofonie mit der MS Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div></p>
<p><div id="attachment_2465" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2465" class="wp-image-2465 size-medium" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF-300x169.png" alt="Stereoaufnahme mit der ORTF Technik." width="300" height="169" srcset="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF-300x169.png 300w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF-768x432.png 768w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF-600x338.png 600w, https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/Fluegel_ORTF.png 853w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2465" class="wp-caption-text">Eine Steremikrofonie mit der ORTF Technik. Foto: Justin T. Niestroj</p></div></p>
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<p>Auch hier sind die Beispiele in folgender Reihenfolge: AB, XY, MS und ORTF.</p>
<p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-2456-2" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_fluegel.mp3?_=2" /><a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_fluegel.mp3">https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/12/stereomikrofonie_fluegel.mp3</a></audio></p>
<p>Durch die Hörbeispiele haben Sie nun viele verschiedene Möglichkeiten bei Ihrer nächsten Produktion die Stereofonie zu versuchen. Bedenken Sie aber immer dabei, dass diese Techniken gute Anfänge sind, jedoch am Ende Sie das benutzen sollten, was für Ihre Anwendung am besten klingt. Experimentieren Sie mit den Mikrofonpositionen. Beispielsweise können Sie bei der Gitarre durch den Abstand den Anteil an Saitengeräuschen beeinflussen.</p>
<p>Eine spannende, aber gänzlich andere Art der Mikrofonierung sind <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/binaural-audio-wie-es-klingt-und-funktioniert/">Kunstkopf-Aufnahmen für Binaural Audio</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de/stereo-aufnehmen-gitarre-piano-und-mehr/">Stereo aufnehmen — Gitarre, Piano und mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://systmus.blogs.uni-hamburg.de">SystMus</a>.</p>
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